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Erste Maßnahmen an unserer Schule |
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Im Kollegium, aber auch unter den Schüler/innen wurde eine Umfrage gestartet, um herauszufinden, was man in unserer Schule als gut bzw. schlecht empfindet und um Anregungen für unsere weitere Vorgehensweise zu bekommen. Ergebnisse der Analyse und daraus folgende Projekte: o Umgestaltung des Schulhofes und des Schulumfeldes o Ausgestaltung der Klassenräume (grünes Klassenzimmer, Individualität) o Ausgestaltung der Flure (u.a. Schülergalerie) o Einrichten eines Entspannungsraumes o Einrichtung einer Bibliothek o Schulfunk o Bildung einer Theatergruppe (Verbindung mit dem Theater der Altmark) o Cafeteria als Internetkaffee o Streitschlichter- Schüler schlichten Konflikte (notwendige Schulung) o Arbeitsgemeinschaften- Sport, Informatik, Kunst o Gestaltung der Pausenhalle- Graffittiwand (D.Butt) o Freizeitangebote im Kellerbereich (Tischfußball, Billiard) |
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2.Teil |
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Projektvorschläge Ø Suchtprävention Ø Gesunde Lebensweise (Ernährung, Sport, Gesundheitsmärkte, Fitness) Ø Gewaltprävention Ø Aufklärung über Sekten und Satanismus Ø Schulische Gesundheitserziehung im Fachunterricht (Sport, Bio, Hauswirtschaft) Ø Ökologische Bildung Ø Kulturelle Bildung (Entwicklung schulischer Traditionen) |
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Bildung der Arbeitsgruppe „Gesundheitsfördernde Schule“ |
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Da an unserer Schule sich schon eine Vielzahl von Aktivitäten entwickelt haben, wollen wir diese Aktivitäten richtig koordinieren und weiter ergänzen. In einer Arbeitsgruppe sollen Lehrer, Schüler, Eltern, Schulträger, Schulamt und Sponsoren (zumindest teilweise) einbezogen werden. Eventuell Bildung eines „Runden Tisches“. Als Vertreter des Kollegiums in dieser Arbeitsgruppe sollten Frau Zerwer, Frau Krautwurst, Frau Sonnenberg, Frau Teickner, Frau Bütow, Herr Haschke und die Schulleitung integriert werden. Als nächstes sollten Schüler- und Elternvertreter gefunden werden, die bereit sind ihre Kraft für die Schule zu investieren. Diese Arbeitsgruppe ist auch deshalb wichtig, da unsere Schule in einem regionalen Programm „Vernetztes lebenslanges Lernen“ eingebunden ist. Dieses Programm ist in der zweiten Bestätigungsphase und wird im Falle einer weiteren Bestätigung einige Möglichkeiten eröffnen, aber auch viel Arbeit von uns verlangen. Die Aufgaben dieser Arbeitsgruppe: Ø Verbreitung der Idee im Kollegium Ø Gewinnung von Sponsoren Ø Integration von Schülern und Eltern Ø Erarbeitung von Beschlüssen für die Gesamtkonferenz Prioritätenliste - Finanzen planen Ø Benennen der Projektverantwortlichen Nach der Auswertung der Schüler- und Lehrerbefragung haben wir Lehrer und Schüler gewinnen können, die nicht nur die Probleme benennen wollten, sondern auch zur Problemlösung beitragen wollten. Unter der Anleitung von Lehrerrinnen und der Pädagogischen Mitarbeiterin arbeiten zwei Schülergruppen an der Entwicklung von Vorstellungen, was in und an der Schule kurz- und mittelfristig verändert werden kann. So erarbeiteten zwei Schülergruppen unter Leitung von Frau Teickner und Frau Zerwer Vorstellungen zur Neugestaltung des Schulumfeldes, zur Gestaltung des Schulhofes und zur Verschönerung der Flure und Klassenräume. Dabei stehen Bewegungsräume und Ruheräume als vorrangiges Ziel in unseren Überlegungen. Als Problem in der Umsetzung stellt sich natürlich der finanzielle Bereich dar, denn vom Schulträger sind für unsere Schule sehr wenig Gelder vorgesehen. Eine andere Schülergruppe unter Leitung von Frau Teickner und Frau Wodarz arbeitet mit dem Jugendklub zusammen, um Jugendliche an mehr Eigenverantwortlichkeit heranzuführen. Eine Möglichkeit ist die Gestaltung der Schule wie unter 2.2.2. angedeutet. Eine andere Möglichkeit ist das Überdenken und eventuelle Verändern unseres Schulalltages · Pausengestaltung · Unterrichtsplanung- und Gestaltung (Methodenvielfalt) · Lernende Organisations- und Kommunikationsformen · Gemeinsame Veranstaltungen- auch mit Schülern · Stundenplangestaltung Natürlich gehört dazu auch die Gestaltung des Unterrichts. Ein lebensbezogener, erfahrungs- und erlebnisreicher Unterricht gehört genauso dazu, wie das fächerübergreifende Arbeiten und der sensible Umgang mit auffälligen Verhaltensweisen |
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Aufbau der Zusammenarbeit mit anderen Schulen |
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Unser Anliegen als gesundheitsfördernde Schule wurde während einer Schulleiterfortbildung den anderen Schulen nahe gebracht. Es ist jetzt unsere Aufgabe Projekte zu entwickeln an denen sich andere Schulen beteiligen können und Gemeinsamkeiten zu entwickeln. Im Bereich des Sports sind beste Grundlagen vorhanden, da unsere Schule hier schon Traditionen entwickelt hat und kreisoffene Wettbewerbe organisiert. Entwicklung eines regionalen Netzwerke Durch unsere Homepage wollen wir uns nach außen darstellen. Seit Beginn des Schuljahres 2001/02 ist sie installiert. Die Einrichtung eines Multimediaraums soll den Schülern den Umgang mit dieser Medienwelt ermöglichen und unsere Schule möchte diesen Raum auch den Einwohnern unseres Wohngebietes zugänglich machen. Im weitern möchten wir uns mit anderen Schulen vernetzen. Strategien Das Entwickeln von Gemeinsamkeiten an der Schule ist das Ziel. Dazu ist bei der Planung von Projekten und Vorhaben zu beachten, dass alle einbezogen werden, die Schule zu gestalten haben. Neben Schülern und Lehrern müssen auch Eltern, Schulträger und andere, der Schule nahe stehende Personen, in unsere Arbeit einbezogen werden. Die Motivation der Schüler ist dabei noch die einfachste Aufgabe Durch schulische Veranstaltungen, die auf besonderes Interesse bei unseren Eltern oder vielleicht im angrenzenden Wohngebiet stoßen, könnte sich die Schule in einer ganz anderen Weise repräsentieren und darstellen. Von großer Bedeutung wird aber auch die Kontaktaufnahme und die Einbeziehung anderer Schulen unseres Bereiches sein. Methoden/ Maßnahmen In der Gesamtkonferenz haben wir eine Arbeitsgruppe „Gesundheitsfördernde Schule“ berufen. Diese Arbeitsgruppe soll im nächsten Schuljahr die weitern Aktivitäten an unserer Schule lenken. Schüler auch weiterhin mit einzubeziehen ist dabei eine Selbstverständlichkeit. Leider ist die Bereitschaft Aktivitäten mitzugestalten unter den Elternvertretern weniger stark ausgeprägt. Kooperationspartner Hier sind schon einige Kontakte vorhanden, die aber noch ausgebaut werden müssen. Vorhandene Partner: - AWO Jugendclub - Concordiaversicherung - Howald GmbH - Sparkasse - Krankenkasse (AOK oder Barmer) - Fachmärkte - Handwerker - IGZ |
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Zeitplan damals |
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Selbsteinschätzung Antrag auf Fremdbewertung Ausbildung von Auditoren in Kassel Benennung von Auditoren durch die Schulen Fremdbewertung der Schulen Schulbesichtigung , Unterrichtsbesuch , Gespräche mit Schülervertreter Lehrern und Schulleiter ~ Auswertung der Eigenbewertung Zertifizierung Seit Juni 2004 sind wir eine „Gesundheitsfördernde Schule“ |
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